Dr. Peter Scheibner

Facharzt für innere Medizin

Kardiologie, Angiologie, Diabetologie, Endokrinologie und Rheumatologie

Dr. Gernot Perz

Facharzt für innere Medizin

Additivfächer:
Gastroenterologie, Nephrologie, Endokrinologie und Stoffwechsel

Breites internistisches Untersuchungsangebot

Dopplerechokardiographie

Dopplerechokardiographie

Ruhe-EKG

Ruhe-EKG

Bestreben, für jeden Patienten die bestmögliche Lösung zu finden
Belastungs-EKG

Belastungs-EKG

Spirometrie

Spirometrie

Schlafapnoescreening

Schlafapnoescreening

Individualisierte, internistische Vorsorgeuntersuchungen
Sanfte Endoskopie

Sanfte Endoskopie

Sanfte Endoskopie

Sanfte Endoskopie

Oberbauch-Sonographie Bauchultraschall

Oberbauch-Sonographie

Oberbauch-Sonographie Bauchultraschall

Oberbauch-Sonographie

Nieren-Sonographie

Nieren-Sonographie

Umfassendes, breites diagnostisches Angebot
Nieren-Sonographie

Nieren-Sonographie

Schilddrüsen-Sonographie

Schilddrüsen-Sonographie

Sonographie

Schilddrüsen-Sonographie

Carotisdopplersonographie

Carotis-Dopplersonographie

Labordiagnostik

Labordiagnostik: Blutzucker, Stoffwechsel etc.

Blutzuckerstoffwechsel

Labordiagnostik: Autoimmunologie etc.

Labordiagnostik

Labordiagnostik: Elektrolyte, Hämatologie etc.

Permanente, qualitätskontrollierte, zertifizierte Labordiagnostik

Kardiologische Untersuchungsmöglichkeiten

Dopplerechokardiographie (Herzultraschall):

2D- und Farb-/Gewebs-Doppler- Echokardiographie
Beurteilung von Pumpfunktion, Größe, Wandstärke, indirekter Durchblutung des Herzmuskels, von Morphologie und Funktion des Klappenapparats und Druckbestimmung in einzelnen Herzabschnitten.
Dient zur Basisdiagnostik, Therapiemanagement, Strategieentwicklung bzw. auch zum Ausschluss von Herzerkrankungen.

Langzeit EKG (ca. 24h oder 48h):

24 bzw. 48 Stunden digitale Registrierung von jedem einzelnen Herzschlag im Untersuchungszeitraum.
Dient zur Erfassung von subjektiven oder bereits detektierten, permanenten oder intermittierend auftretenden Rhythmusstörungen.
Extrasystolen, Tachykardien jeweils auf Vorhof oder Kammerebene, Reizleitungsstörungen wie AV-Blöcke, Bradykardien, Pausen, intermitterendes Vorhofflimmern u. somit Behandlung bzw. Indikationsstellung für antiarrhythmische Therapie, Dauerblutverdünnung, Herzschrittmacher-Notwendigkeit, elektrophysiologische Abklärung mit Ablationsoption und dergleichen …

Eventrecording:

Höchstbrauchbare Möglichkeit sehr selten auftretende Rhythmusstörungen im Anlassfall aufzuzeichnen (Vorhofflimmern, Kreisbahntachykardien, Extrasystolie und dergleichen.) Wird über mehrere Wochen mitgegeben.

Blutdruckmessung (24 h):

Automatische Erfassung zahlreicher (halbstündlich untertags – stündlich in der Nacht) Blutdruckmesswerte zur Beurteilung des Vorliegens bzw. Therapieoptimierung eines bestehenden arteriellen Bluthochdrucks.

Ruhe-EKG:

Elektrischer Potentialschwankungen am Herzmuskel zur Erkennungen gewisser Herzerkrankungen, Minderdurchblutungen und von Herzrhythmusstörungen.

Ergometrie (Belastungs- Elektrokardiogramm):

Zu empfehlen ab dem  30. Lebensjahr und bei Risikokonstellationen oder speziellen Fragestellungen.
Stufenweise körperliche Belastung bei gleichzeitiger Registrierung von EKG, Blutdruck und Herzfrequenz. Zur Erfassung der Herzleistung, zur Diagnose von Herzkranzgefäßerkrankungen, Herzrhythmusstörungen sowie Beurteilung des Bluthochdrucks- und des Herzfrequenz-Anstiegs.

Rhythmus-EKG:

Längere EKG-Registrierung zur Erfassung von Herzrhythmusstörungen, mindestens 2 Minuten.

Orthostasetest (Schellong):

Messung von Blutdruck und Herzfrequenz im Liegen und Stehen. Test zur Untersuchung von Kreislaufregulationsstörungen bei Schwindel und Kollapsneigung.

Herzerkrankungen:

Einstellungsoptimierung und Management.

Lungenfunktionsdiagnostik

Spirometrie:

Lungenfunktionsprüfung mittels Atemstoß- Fluss-Volumendiagramm.

Spirometrie mit Broncholyse:

Lungenfunktionsprüfung mittels Atemstoß- Fluss-Volumendiagramm und medikamentöser Bronchienerweiterung.

Röntgen Lungendurchleuchtung:

Lungenbetrachtung in zwei Ebenen mittels Röntgenstrahlung.

Schlafapnoescreening:

Entdeckung bzw. Verlaufskontrolle des Schlafapnoesyndroms, nächtliche Atemflussmessung zur Beurteilung von Atemaussetzern bzw. kurzen Atemstillständen und zur Differenzierung von Schlafstörungen.

Bronchial- u. Lungenerkrankungen:

Einstellungsoptimierung und Management.

Gastroenterologische Diagnostik - Magen-Darm-Trakt

Oberbauch-Sonographie: Bauchultraschall

Morphologische Beurteilung von Leber, Gallenblase, gallenableitendem System, Bauchspeicheldrüse, Hauptschlagader, Lymphknotenstationen, Nieren, Nebennieren und Milz.

Oesophago-Gastro-Duodenoskopie: „Magenspiegelung“

Endoskopische "Spiegelung" von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm mit der Möglichkeit der Gewebsprobenentnahme zur Früherkennung und gezielten Behandlung von Erkrankungen des oberen Verdauungstrakts.

Coloskopie/Rectoskopie: „Darmspiegelung“

Endoskopische "Spiegelung" des Dickdarms mit der Möglichkeit der Gewebsprobenentnahme, Früherkennung und gezielten Behandlung von Erkrankungen des unteren Verdauungstrakts.

Nahrungsmittel-Unverträglichkeitstestungen:

Lactose-, Fructose-, Histaminintoleranz, Zöliakie, Fehlbesiedlung, Allergien etc.

Gastroenterologische Erkrankungen:

Einstellungsoptimierung und Management.

Untersuchung von Nieren- u. ableitenden Harnwegen

Nierensonographie:

Ultraschall zur Beurteilung von Nierenerkrankungen (z.B. Tumor, Stein, Aufstau, etc..).

Unterbauchsonographie:

Ultraschalluntersuchung zur Beurteilung von Harnblase, Prostata bzw. inneren Geschlechtsorganen.

Gefäßabklärung von Arterien und Venen

Venenverschluss-Plethysmographie:

Messung des venösen Rückflusses der Beine in Ruhe und nach Belastung zur Beurteilung bzw. zum Ausschluss von Venenerkrankungen.

Dopplersonographische Knöcheldruckmessung: Dopplerindex

Messung der Beinarterien vor und nach körperlicher Belastung (Zehenstände) zur Früherkennung und Verlaufsbeurteilung peripher arterieller Minderdurchblutungen, Etagendiagnostik bestehender Durchblutungsstörungen.

Mechanische Oszillographie der Beinarterien:

Pulswellensynchrone Volumenveränderungen der Extremitäten mit Hilfe von Druckmanchetten und Pulsabnehmer in Ruhe und nach körperlicher Belastung zu Nachweis und Lokalisation peripher arterieller Durchblutungsstörungen.

Akrale Oszillographie:

Messung der Microzirkulation in Fingerspitzen bzw. Zehen zum Ausschluss von acralen Durchblutungsstörungen (Mb.R.) bei normaler Körpertemperatur und nach Kältereiz.

Periphere Dopplersonographie der Beinarterien u. Venen:

Ultraschall Doppler/Triplexsonographie des arteriellen Systems zur Arteriosklerose -/Plaque-/Stenosenbeurteilung bzw. des venösen Systems zur Thrombose-/Venenverschlussdiagnostik.

Gefäßchirurgische Vorstellung Dr. Grollitsch:

In unserer Ordinationsgemeinschaft tätig.

Arterielle u. venöse Gefäßerkrankungen:

Einstellungsoptimierung und Management.

Schilddrüsendiagnostik

Schilddrüsenultraschall mit Farb-/Gewebsdoppler:

Ultraschalluntersuchung zur Beurteilung von Größe und Struktur der Schilddrüse, Schilddrüsenknoten, Entzündungen, Vaskularisationsgrad …

Hormon- und Antikörperanalyse:

Bestimmung der Schilddrüsen-Hormonparameter (bTSH, fT3, fT4) sowie der Schilddrüsen-Auto-Antikörper: TPO, TRAK, TAG, Jodkontamination/-ausscheidung …

Schilddrüsenerkrankungen:

Einstellungsoptimierung und Management.

Umfangreiche Labordiagnostik inkl. Funktionstests

Vorsorgeuntersuchungen und erweiterte Laboranalysen:

Kontrolle von Blut, Harn und Stuhl zur Abklärung und Management sämtlicher internistischer Grunderkrankungen, erweiterte Autoimmundiagnostik und Tumormarkerdiagnostik in Zusammenarbeit mit zahlreichen renommierten Großlabors.

Regelmäßige Teilnahme an gesetzlich vorgeschriebenen Laboranalyseringversuchen zur Qualitätssicherung und Teilnahme an fachspezifischen Weiter- u. Fortbildungen.

Hämatologie:

Maschinelle und manuelle Differenzierung von Blutbildern zur Erkennung und zum Management hämatologischer Erkrankungen, Infektions- und Entzündungsdiagnostik.

Gerinnungsanalyse:

Gerinnungsstatus, Antikoagulantientherapieüberwachung, Erkennen von seltenen Gerinnungsstörungen.

Einschulung zur Blutverdünnungsselbstmessung:

Zertifizierte Schulungsstelle für orale Dauerantikoagulation.

Kompletter Blutfettstatus:

Kompletter Lipidstatus zur Abschätzung des individuellen Arterioskleroserisikos eventuell inkl. Homocystein- u. Lp(a)-Bestimmung …

Zuckerstoffwechsel:

Blutzuckertagesprofil, Dextrosebelastungstest, HbA1c und Mikroalbumin im Harn. Zur Diabetesfrüherkennung, Verlaufsbeurteilung und modernen Diabetikerbetreuung.

Leberfunktion:

Zur Früherkennung von Auffälligkeiten an Leber, Gallenwegen und Gallenblase. Management und Behandlung infektiöser, stoffwechselbedingter, entzündlicher, tumoröser oder sonstiger Lebererkrankungen.

Nierenfunktion:

Beurteilung von Nierenfunktionseinschränkungen, ursächliche Abklärung, sowie Früherkennung entzündlicher, tumoröser und sonstiger Nierenerkrankungen. Inklusive GFR Messung, 24-h-Harnanalysen, manuellem Harnsediment …

Rheumaserologie und Autoimmundiagnostik:

Differenzierung und Behandlung rheumatologischer Erkrankungen entzündlicher Gelenks-, Weichteil- und Bindegewebserkrankungen bzw. Allergien.

Hormone:

Schilddrüsenwerte, weiblicher und männlicher Hormonstatus, Hormone von Hypophyse, Nebenniere, Bauchspeicheldrüse …

Tumormarker:

Verlaufsbeurteilung und eventuell Früherkennung gewisser onkologischer Erkrankungen.

Elektrolyte:

Beurteilung von Störungen im Mineralhaushalt.

Funktionstests:

Testung einer eventuell bestehenden Fructose- bzw. Lactoseunverträglichkeit, Histaminintoleranz, Dünndarmfehlbesiedelung, von Nahrungsmittelallergien, von Zöliakie, Helicobacter-Atemtest und von oralen Glukosetoleranztest.

Harnanalysen:

Harndiagnostik Mittelstrahlspontan- und 24h Harn:
Erkennung von Erkrankungen der Nieren, der harnableitenden Organe und der Nebenniere.

Stuhlanalysen, Stuhldiagnostik:

Okkultes Blut, bakterielle und virale Stuhlkulturen etc. Früherkennung von Tumorerkrankungen, Blutungen, ursächliche Durchfallsabklärung und Abklärung einer bestehenden Bauchspeicheldrüsenunterfunktion.

Vorsorge–Coloskopie • Vorsorge–Gastroskopie • Sanfte Endoskopie

Generelle Informationen zur Untersuchung

Wann? Ab dem 50. Lebensjahr:

  • bei Beschwerdefreiheit

Wann früher? Bei familiärer Darmkrebs-Belastung oder Alarmsymptomen:

  • bei Patientenwunsch
  • Alarmsymptome:
    - Wechsel der Stuhlgewohnheiten
    - sichtbare Blutauflagerungen am Stuhl
    - unklarer Gewichtsverlust
    - Blutarmut
    - Nachweis von verstecktem Blut im Stuhl
    - Bauchschmerzen

Informationen über Zugang und Ablauf der Untersuchung:

Wie komme ich zur Untersuchung?

  • Setzen Sie sich bitte direkt mit der Ordination in Kontakt
  • oder durch Zuweisung durch den Hausarzt / Facharzt
    Ablauf:
    - direktes Gespräch mit dem Untersucher erforderlich
    - Aufklärung über die Vorbereitung zur Darmspiegelung mit dem Fachpersonal
    - Verwendung von technisch hoch stehenden Geräten
    - Diagnose und Therapie (z.B.: Abtragung von Polypen)

Informationen zur Sedierung:

"Sanfte Endoskopie": Magen und Darmspiegelung mit Schlafmittel

  • verwendete Medikamente: Propofol und/oder Dormicum
    - Patient schläft, atmet aber selbstständig
    Vorteile:
    - gewährleistet dem Patienten eine stressfreie und schmerzlose Untersuchung
    - verbessert für den Untersucher die Beurteilung von Magen/Darm
    - Überwachung von Atmung und Kreislauf während den Untersuchungen
    - Fahrtüchtigkeit danach ist nicht gegeben – bitte abholen lassen

Therapie

Insulin-
Einstellungen

Schulungen

Infusionen

Infiltrationen

Injektionen

Therapien-Punktionen

Vorsorge-Untersuchungen

Informieren Sie sich über unsere individuellen Vorsorge-Möglichkeiten.

Ernährungsberatung

Therapeutische Ernährungsberatung

Gewichtsreduktion mit nachhaltigem Wohlfühlgewicht

Messung der Körperzusammensetzung (BIA-Analyse)

Diabetes-Schulung